Immer wieder Sonntags ...

An dieser Stelle findet Ihr immer den aktuellen Sonntagsbrief und eine Videoaufzeichnung des aktuellen Gottesdienstes.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen!

Dein Link zum Video-Gottesdienst

      Gottesdienst am 20.06.2021

 

 

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gelsenkirchen-Buer

Am Spinnweg 6 | 45894 Gelsenkirchen

Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.

 

20. 06. 2021 • Sonntagsbrief

 

Und Gott redete alle diese Worte:

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. …

Du sollst dir kein Bildnis machen.

  1. Mose 20,1-2.4a

Liebe Gemeinde,

Bilder haben Macht und sie haben Grenzen – doch Gott ist grenzenlos!

An diesem Sonntag geht es um das zweite Gebot, das sogenannte „Bilderverbot“.

Einen gesegneten Sonntag und eine bewahrte Woche wünscht Euch

Eure Christine Schultze

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Gottesdienst – Aufzeichnung
Den Link dazu findet ihr hier:

https://youtu.be/9F8sWWRKNo8

 

Termine

Heute                15.00 Uhr:        Jugend

Dienstag           19.00 Uhr:        Bibelgespräch online

Sonntag            10.30 Uhr:        Zeit zum Beten (online)

                          11.00 Uhr:        Gottesdienst (Open Air) /

                                                   mit Kinderbetreuung

                              Hier der Link zur Anmeldung

                              https://efg-as-6.church.tools/publicgroup/407

                          19.00 Uhr         Jugend

 

Die Senioren am Mittwoch (SaM) starten wieder am 30.06. um 15.00 Uhr

Das Stadtradeln läuft noch bis zum 03.07.

 

Abwesenheit Pastorin

24.-26.06.         Christine Schultze (Fortbildung)

Kollekte

Auch an diesem Sonntag sammeln wir für die Arbeit von Dr. Klaus-Dieter Weber in Tank, Pakistan und unterstützen so die wichtige Arbeit im Krankenhaus und in der Schule dort (genauere Infos im aktuellen Gemeindebrief, Seite 12-15).

 

 

Das zweite Gebot: Du sollst dir kein Bildnis machen (2. Mose 20,4-5a)

Predigt von Christine Schultze

Manche Menschen lassen sich nicht gern aufs Foto bannen. Vielleicht aus Sorge, in einem schlechten Moment erwischt und ungünstig getroffen zu werden. Und wer weiß, wer das alles zu sehen bekommt und man hat selbst keinen Einfluss mehr darauf. Vor Gericht hält ein Angeklagter oft den Aktenordner vors Gesicht… - Menschen wollen nicht festgelegt werden auf eine bestimmte unglückliche Situation. Das ist die eine Seite von Bildern.

Die andere ist, dass Bilder uns unglaublich faszinieren können. Bildschirme aller Art beherrschen unser Leben! Bilder und Selfies werden gepostet bis der Augenarzt kommt. Selfitis nennt man die Selfie-Sucht. 2017 wurden weltweit 1.200 Milliarden Selfies gezählt. Auf der Jagd nach einem sensationellen Selfie sind Menschen schon tödlich verunglückt

Bewegte Bilder ziehen uns noch mehr in den Bann als stehende. Filme, die interessanter, und VideoClips, die lustiger sind, als das, was wir selbst erleben.

All das reißt uns weg aus dem Hier und Jetzt und führt dazu, dass wir die Menschen, die vor und neben uns sind, häufig gar nicht mehr wahrnehmen. Auf diese Art kann man sein eigenes, echtes Leben verpassen.

Jede und jeder mag sich selbst fragen, wie viel er oder sie für Bilder tut, ihnen vielleicht sogar dient. Wie viel Zeit, Kraft und Kreativität opferst du dafür? Wie viel deiner Freizeit und – Freiheit?

Menschen und Bilder – eine zwiespältige, spannungsreiche Beziehung.

Wie steht es nun mit Gott und Bildern bzw. Abbildern?

Der zweite der zehn Freiheitssätze hat das zum Thema. Es geht um das sogenannte Bilderverbot der 10 Gebote.

Eine Bemerkung zur Zählweise der Gebote: In der katholischen und lutherischen Tradition wird das 1. und 2. Gebot als eines gefasst und dafür die „Du sollst nicht begehren...“-Gebote in zwei unterteilt.

Die von Calvin geprägte, reformierte Tradition dagegen hat das Bilderverbot als eigenes Gebot aufgenommen und dafür nur ein Begehrens-Verbot gezählt. Das Bilderverbot wurde hier dann auch strenger gehandhabt. So werden z.B. Kruzifixe immer ohne den Körper von Christus dargestellt (das ist anders in katholischer und auch lutherischer Tradition). Wir Baptisten sind calvinistisch geprägt. Deshalb sind unsere Kirchen oft auch sehr karg, es gibt wenig zu sehen.

Ich lese aus 2. Mose die Verse 1-5a nach der Elberfelder Übersetzung.

Und Gott redete alle diese Worte und sprach:

2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.

3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir. – [Darum ging es letzten Sonntag.]

4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.

5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen.

Auf dem Weg in die Freiheit bekommt Israel von Gott dieses Gebot mit auf den Weg. Die Gebote sollen helfen, Freiheit zu bewahren und dazu gehört: „Du sollst dir kein Bildnis machen.“ - wie es im Lutherdeutsch heißt. Gemeint ist ein Götterbild, das aus Holz geschnitzt oder aus Metall gegossen wurde, wie z.B. das goldene Kalb. Nichts, was im Himmel oder auf der Erde ist, könnte Gott angemessen abbilden.

Nicht gemeint ist ein Verbot künstlerischer Darstellungen von irdischen oder himmlischen Wesen. So richtet Mose ja z.B. in der Wüste eine bronzene Schlange auf. Oder die Stiftshütte wird äußerst kunstvoll ausgestaltet – Engelwesen schmücken die Bundeslade usw. Die Bibel ist nicht kultur- oder kunstfeindlich. Das wird oft missverstanden.

Es geht darum, dass der Schöpfer nicht auf etwas Geschaffenes (also ein Götterbild) reduziert werden darf. Denn er ist nicht zu begreifen und niemand kann über ihn verfügen. Ein Bild kann ich anpacken, hin- und herschieben….

Sich die Freiheit zu bewahren, heißt oft auch: Gegen den Strom zu schwimmen. Das musste Israel mit diesem Gebot, denn Israel war umgeben von Kulturen, die beeindruckende, kostbare Götterbilder hatten: goldene Statuen, vor denen sich die Menschen niederwarfen.

Israel dagegen soll schmuck- und glanzlos seinen Gott verehren! Nichts zum Vorzeigen. Kein „Da schaut einmal, wie prächtig und stark unser Gott ist...“. Ist das nicht ein bisschen armselig? Wie soll Israel zwischen all den bildgewaltigen Kulten mit seiner bildlosen Gottesverehrung bestehen? Hier tut sich ein tiefer Graben auf zwischen dem Glauben Israels und dem anderer Völker.

Der Unterschied besteht darin: Verehren wir den lebendigen Gott oder verehren wir etwas, was von Menschenhand gemacht ist (also Produkte unserer eigenen Arbeit) oder von Gott geschaffen wurde? Verehren wir den Schöpfer oder etwas Geschaffenes? Das ist die klare Trennlinie.

In vielen Kulten wurde und wird die Sonne als göttlich verehrt – oder der Mond, die Sterne (man denke auch daran, welche Macht den Sternen zugeschrieben wird rund um die Sternzeichen). Doch die Sterne, der Mond, die Sonne - all dies ist von Gott geschaffen. Das ist Schöpfung und damit etwas absolut anderes als Gott, der Schöpfer. Im Schöpfungsbericht heißt es sinngemäß, dass Gott Sonne und Mond wie Lampen an den Himmel hängt. Das spricht ihnen jede göttliche Macht ab. Geschöpf oder Schöpfer – wem trauen wir göttliche Kraft zu? Das ist zu unterscheiden. Diese Unterscheidung hilft sehr, sich nicht zu verirren im Dickicht esoterischer Angebote.

Wort statt Bild

Der Gott Israels stellt den beeindruckenden Götter-Bildern der anderen Völker etwas anderes gegenüber: sein Wort. Im Glauben Israels geht es nicht um Ästhetik, sondern um Ethik. Nicht um das Schöne, sondern um das Recht. Gerecht zu leben. In der Tora dreht sich alles darum, so zu leben, dass die Gemeinschaft bewahrt wird. Das ist zentral für den Glauben Israels. Es geht um das Leben, und zwar richtig, nämlich recht zu leben. Freiheit zu bewahren, für sich und für andere.

Und so haben die Zehn Gebote eine Strahlkraft bis hinein in unsere moderne Gesetzgebung. - Wurdet ihr jemals krass ungerecht behandelt? Erinnert euch an diese Situation! --- Was habt ihr gefühlt? ---

Wie sehr dürsten Menschen nach Recht, wenn ihnen Unrecht geschieht. Noch hinter Rachedurst steht ja der Wunsch nach einem Ausgleich, dass etwas vergolten wird und Unrichtiges/Unrechtes wieder ins Gleichgewicht kommt.

Wenn Unrecht geschieht, dann ist in aller Regel eines der Zehn Gebote übertreten worden. Könnten wir uns doch alle immer daran halten – wir hätten das Paradies auf Erden. Und wenn ich es so sehe, dann verzichte ich gerne auf ein tolles ästhetisches Abbild von Gott, da möchte ich tausendmal lieber, dass Menschen gerecht leben, einander respektieren und gut miteinander umgehen.

Gott verweigert sich einem Abbild. Aber er gibt sein Wort. Er redet und lässt sich ein auf eine Geschichte mit seinen Menschen. Und Geschichte ist immer dynamisch, in Veränderung – nicht festgelegt wie ein Bild.

Gott ist unverfügbar

Gott verweigert sich einem Bild, auch weil er unverfügbar ist. Denn nach antiker Vorstellung bekommt man Macht über den, von dem man ein Bild hat. Doch Gott bekommen wir nicht in den Griff.

Wir Menschen wehren uns gegen Fotos, wenn wir uns nicht festlegen lassen wollen auf einen ungünstigen Augenblick. Schmeichelt uns das Bild (vielleicht digital nachgearbeitet oder schon lange nicht mehr aktuell) halten wir uns gern an so einem Bild fest, selbst wenn es ein Trugbild ist. So oder so: ein Bild wird einem Menschen nicht gerecht. Wie viel weniger kann ein Bild Gott gerecht werden.

Im Hebräischen steht das Wort „Bild“ hier deutlich für ein materielles Götterbild und nicht für die Bilder in unserer Vorstellungswelt. Aber ich meine, dass es dem Geist des Bilderverbots entspricht, wenn wir auch unsere inneren Bilder von Gott auf den Prüfstand stellen. Auch für sie gilt: Gott lässt sich nicht reduzieren auf die Vorstellung, die ich von ihm habe. Gott ist immer noch mehr, größer. Gott ist anders als unsere Bilder von ihm.

Welches Bild von Gott prägt uns? Worauf haben wir Gott reduziert? Auf das Bild des lieben Opas, des gütigen Alten, der alles gestattet und alles verzeiht? Oder auf das Bild des „Aufpassers“, auf einen Gott, der Kommandos gibt, denen man blind folgen muss? Egal, was für ein Bild wir eingeprägt (und manchmal vielleicht sogar eingetrichtert) bekommen haben – Gott ist anders!

Ein Bild von Gott kann ganz tief in uns sitzen. Wir merken es nicht, weil es uns so selbstverständlich geworden ist wie eine getönte Brille, deren Tönung man nicht mehr merkt. Ein Bild wirkt wie ein Filter, so dass wir auch in biblischen Texten nur wahrnehmen, was eben ins Bild passt... Alles andere blenden wir aus. Das läuft fast automatisch ab. Deshalb brauchen wir immer wieder neue Perspektiven auch auf das biblische Wort. Zum Beispiel im Austausch und Hören auf andere, die so ganz anders gucken und verstehen. Wir brauchen auch Mut, Gottes Wort gegen uns und unsere bisherigen Überzeugungen und Vorstellungen zu hören und zu lesen.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass es bezüglich der Gottesbilder eine grundsätzliche Veränderung im Denken gegeben hat (Paradigmenwechsel). Früher ging es m.E. eher darum, Vorstellungen von Gott zu korrigieren, die ihn als kontrollierend, strafend, zornig ansahen. Es ist wirklich schlimm, wenn Menschen unter solchen Prägungen leiden. Wer da betroffen ist, den lade ich herzlich ein, sich davon zu befreien. Gespräche, Seelsorge helfen dabei. Manchmal ist auch eine Therapie wichtig. Gott will befreien – aus dem Sklavenhaus. Das Sklavenhaus kann auch heißen „Angst vor Gott“.

Heute zeigt sich vielleicht eher ein gegenläufiger Trend, nämlich Gott zu reduzieren auf „lieb sein“, den guten Freund, ja manchmal fast eine Art Kumpel – ohne jede Autorität, die ich ernst zu nehmen hätte.

So oder so: Freiheit ist geboten. Wir müssen befreit werden von Bildern, die Gott festlegen in uns. Ihn klein und starr machen wollen. Denn solche festen Bilder bringen unseren Glauben ins Wanken, wenn wir Gott dann anders erfahren. Mich hat das einmal in eine schwere Krise gestürzt. Feststellen zu müssen, Gott ist und handelt anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Seine Liebe fügt sich nicht immer meinen Vorstellungen von Liebe...

Es gab Zeiten, in denen kam es mir so vor, als ob Gott sich mir entziehen würde, als ob er auf mein Gebet nicht antworten würde. Gott verweigerte sich – so erlebte ich es jedenfalls. - Ich kann ganz und gar nicht über seine Gegenwart verfügen. Das zu erfahren war eine schwere Lektion. In der Rückschau stellt sich diese Erfahrung nochmals anders dar: als erfahrene Treue Gottes trotz allem...

Gott ist anders als die Bilder, die wir hegen und pflegen. Und er ist anders als die Bilder, an denen wir leiden.

Aber: Kann Glaube denn ohne Bilder leben?

Glaube kann nicht bildlos leben, weil wir Menschen auch nicht bildlos leben können. Vor allem da, wo wir lieben oder leiden, geht unsere Sprache in Bilder über, weil Worte dann nicht ausreichen. So sehr es Gottes Wesen ist, seine Geschöpfe anzusprechen, so wenig kann Gott auf eine sprachliche Formel reduziert werden, wie man es mit philosophischen Sätzen versucht hat: „Gott – das unbedingte Woher meines Getriebenseins“, der „absolute Geist“ oder was auch immer. Zu einer Formel können wir keine Beziehung aufnehmen.

Die Bibel selbst spricht in vielen Bildern von Gott: Gott ist mein Fels, meine Burg, meine Festung, mein Schild (diese Bilder kamen alle im Eingangsvers aus Psalm 144 vor). Gott ist mein Hirte, mein Vater und – meine Mutter (!). Man merkt, dass hier jeweils ein bestimmter Aspekt herausgegriffen, niemals Gott im Ganzen beschrieben wird.

Biblische Bilder von Gott sind keine Fotos, sondern sie nähern sich ihm an und bleiben offen. Sie umschreiben ihn, legen ihn aber nicht fest. Und es kann etwas Therapeutisches haben, wenn wir uns in so ein Bild hineinfallen lassen, z.B. mit unserer Angst: Gott ist meine Burg..., mit unserer Verlassenheit: Gott ist mein Vater, meine Mutter..., mit unserer Schutzlosigkeit: Gott ist mein Schild.

Kann Glaube ohne Bilder leben? Nein! Er muss und soll es nicht, wenn wir darauf achten, dass Bilder immer nur einen Aspekt, einen Ausschnitt von Gott beschreiben.

Und dabei gibt es nur eine einzige Ausnahme. Ein einziges „Bild“, das Gott vollkommen beschreibt. Gott selbst macht diese Ausnahme. Er macht sich selbst anschaubar, gibt sich ein Gesicht. Allerdings nicht in einem starren Bild, sondern in einer lebendigen Person: In Jesus. Im gekreuzigten Christus stellt sich Gott unübersehbar und für viele auch anstößig vor. So haben wir uns Gott dann doch nicht vorgestellt. So voller Leid – so ent-äußert. Nein, das sprengt die meisten Rahmen, die für ein Gottesbild ausgesucht werden. Das eignet sich nicht für glanzvolle Ausstellungen, das ist etwas, wovor wir lieber unser Angesicht verbergen, wie der Prophet Jesaja weissagt (vergleiche Jesaja 53,3).

Doch dort am Kreuz können wir zutiefst wir selbst sein. Dort können wir mit unserem Leid, mit unserer Schuld, mit dem, was uns quält und was wir sorgsam unter Verschluss halten, endlich offen umgehen. Weil dieser Christus am Kreuz uns annimmt, uns freispricht, uns heil werden lässt.

Jesus sagt einmal „Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.“ (Joh 12,45) – also Gott höchstpersönlich. Wer den gekreuzigten Christus im Glauben gesehen hat, der hat Gott gesehen. Dieser Gott wartet sehnsüchtig darauf, dass wir – seine Geschöpfe – in seine Arme flüchten, nach Hause kommen und frei gesprochen werden.

Lasst uns nicht Bildern – welcher Art auch immer – glauben, nicht Bilder verehren, ihnen nicht dienen. Sondern an den Gott glauben, der sich in Jesus sichtbar gemacht hat, diesen Gott verehren, diesem Gott dienen.

Amen

Segen

Der HERR segne dich und behüte dich; 25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; 26 der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Amen

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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