Immer wieder Sonntags ...

An dieser Stelle findet Ihr immer den aktuellen Sonntagsbrief und eine Videoaufzeichnung des aktuellen Gottesdienstes.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen!

Dein Link zum Video-Gottesdienst

1. Advent Gottesdienst vom 27. November 2022

 

 

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gelsenkirchen-Buer

Am Spinnweg 6 | 45894 Gelsenkirchen

Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.

 

27. 11. 2022 • Sonntagsbrief

 

 

Siehe, dein König kommt zu dir,

ein Gerechter und ein Helfer.

Sacharja 9,9b

 

 

Liebe Gemeinde,

 

endlich Advent! Dass die Freude über das Kommen Gottes in diese Welt uns neu ergreift, wünsche ich uns allen!

Eine frohe und gesegnete Adventswoche!

Eure Christine Schultze

 

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

 

Die Aufzeichnung des Gottesdienstes findet ihr hier:

https://youtu.be/hUdUyB8SpeQ

 

 

Iran: Außerdem denken wir besonders an die schreckliche Situation im Iran und beten um Schutz für die mutigen Menschen dort und auch für unsere iranischen Freunde, die sich um ihr Land, ihre Familien und Freunde sorgen.

  

Termine

Das Tragen einer FFP2-Maske ist zurzeit in das Ermessen jedes einzelnen gestellt. Wer sich sicherer dabei fühlt, sollte dies unbedingt tun. Es ist in jedem Fall ein sinnvoller Schutz.

Heute             17.00 Uhr:       Junge Erwachsene

Montag           20.00 Uhr:       Fußball

Dienstag         19.00 Uhr:       Bibelgespräch online

Mittwoch         15.00 Uhr:      Senioren am Mittwoch

Donnerstag     19.00 – 20.30 Uhr: Online Bibliolog – eine Einladung des AK Frauen im Landesverband zu einer adventlichen Reise in die biblische Welt! Leitung: Karin Weishaupt

                                                 Anmeldung ist erforderlich, bitte an Annette Grabosch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sonntag         11.00 Uhr:         Gottesdienst und Kids Lounge

 

Vorschau

07.12., 19.00 Uhr: Gebetsabend

11.12., 11.00 Uhr: Familiengottesdienst

24.12.: Am Heiligabend gibt es nach der Christvesper wieder eine gemeinsame Heiligabendfeier. Bitte meldet euch an: tragt euch in die Liste ein oder gebt Christine Schultze Bescheid

 

Blick ins nächste Jahr

Ab 08.01. werden unsere Gottesdienste um 10.30 Uhr beginnen!

08.01., 15.00 Uhr Mitgliederversammlung

Gemeindefreizeit vom 25.-27. August 23

 

Hinweise

Möglichkeit für die Tafel zu spenden – wir wollen Weihnachtsgebäck-Tüten backen und packen!

Mit der Tafel haben wir abgesprochen, dass Weihnachtsgebäck-Tüten sehr willkommen sind. Deshalb haben wir die Idee, nächsten Samstag Weihnachtsbäcker zu spielen und in der Gemeinde mit vielen Händen leckeres Gebäck zu backen und in Tüten mit einem lieben Weihnachtsgruß zu verpacken und an die Tafel weiterzugeben. Wir bitten alle, die Lust haben mitzuhelfen, sich bei Melanie Trost oder Volker Kersting zu melden, damit wir besser planen können. Es werden Bäcker, aber auch Verpacker benötigt. Wir werden ab 9.30 Uhr starten und je nachdem wie viele sich anmelden, in mehreren Schichten arbeiten. Wem das zu viel Gewusel ist, kann auch Zuhause backen und uns am Samstag das Gebackene vorbeibringen (aber bitte auch vorher Bescheid geben). Bin gespannt, wie viele Tüten wir zusammen bekommen.

Geschenkezaun - eine ökumenische Aktion in diesem Advent

Gute Sachen, die man aber eigentlich nicht braucht, anderen zur Verfügung stellen und so nachhaltig schenken – das ist doch eine tolle Idee. Und ihr könnt mitmachen. Vor der Urbanuskirche wird ab 26.11. ein Geschenkezaun stehen, an den man solche Sachen hängen kann. Seid von Anfang an dabei und bestückt den Zaun und nehmt euch mit, was ihr gebrauchen könnt. Wie es genau funktioniert, steht nochmals im Anhang.

 

Banner mit Jahreslosung

Wir wollen ein Banner mit der neuen Jahreslosung (siehe rechts) und vielen Fotos von uns gestalten.

Wer sein Foto zur Verfügung stellen mag, schicke bitte eins an Volker Kersting (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Es wäre toll, wenn sich viele beteiligen würden. Vielen Dank dafür!

 

Abwesenheit Pastorin

Zohreh Niazi Vahdati ist vom 28.11. bis 03.12. zur Fortbildung.

 

 

 

Kollekte

Die heutige Kollekte ist für das Netzwerk gegen Menschenhandel bestimmt. Hier ein kurzer Auszug von der Homepage des Netzwerks:

„Child10-Gipfel und -Preisverleihung

Vom 17. bis 19. Oktober fand in Stockholm der Child10-Gipfel 2022 statt, in dessen Rahmen am 18. Oktober, dem Europäischen Tag gegen Menschenhandel, die schwedische Königin den Child10 Award, der die Arbeit gegen Menschenhandel und andere Formen der kommerziellen sexuellen Ausbeutung von Kindern würdigt, an zehn zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa verlieh.

Auch das Netzwerk gegen Menschenhandel hat den Child10 Award 2022 erhalten. Als kleine Organisation so viel internationale Aufmerksamkeit für unsere Arbeit zu erhalten, ist eine ganz besondere Ehre.  Doch unsere Ziele haben wir damit noch lange nicht erreicht. In ihrer Dankesrede sagte unsere Geschäftsführerin Shannon von Scheele: "Jedes Jahr haben wir das Glück, wir mit unserem Präventionsprogramm ["Liebe ohne Zwang"] Tausende Kinder in ganz Deutschland zu erreichen. Wir müssen aber jedes einzelne erreichen." Das können wir nur gemeinsam schaffen; und dafür müssen wir auch die Technologieunternehmen, die Websites und/oder Messengerdienste betreiben, mit ins Boot holen. Seit Beginn der COVID-Pandemie sind die Gefahren, denen Kinder und Jugendliche online begegnen, größer denn je. Shannon freute sich daher umso mehr, Vertreter:innen einiger Technologieunternehmen vor Ort zu sehen und versprach stets offene Türen für eine Zusammenarbeit.“

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

 

 

Predigt von Pastorin Zohreh Niazi Vahdati

„Würdig ist das Lamm“

Advent bedeutet „Ankunft“

In der Regel verstehen wir alle Advent heute als Vorbereitungszeit auf Weihnachten und die Ankunft des Kindes in der Krippe von Bethlehem.

Aber: Advent ist es auch, wenn Christus am Ende aller Zeiten als Herr der Schöpfung, als Herr der Welt und des gesamten Universums, seine Königsherrschaft aufrichten wird. Die Adventszeit ist dann auch eine Erinnerungszeit, dass es mehr gibt, als unsere menschliche Zeit, mehr als den Mahlstrom der menschlichen Geschichte, mit ihren Neros, Stalins, Trumps, Erdogans und Kims, Putins, Khameneis…

Jesus kommt wieder. Das ist kein Tag der Furcht für seine Kinder, sondern ein Tag der Freude. Deshalb soll uns die Adventszeit auch auf Wesentliches besinnen: Die Reiche dieser Welt gehen – unser Herr aber kommt.

Zum Einstieg in die Predigt ist es sehr schön, mit der Lesung aus Mt 21 zu starten: Der Einzug Jesu in Jerusalem; das hört sich schon sehr adventlich an: Gelobt sei, der da kommt, im Namen Gottes, des Herrn... Hosianna... Davids Sohn…

Ganz offensichtlich sind viele uns bekannte Adventslieder inhaltlich direkt mit den im Mt Evangelium berichteten Einzug Jesu in Jerusalem entstanden.

Auch auf den wiederkommenden Jesus wird ganz breit im NT hingewiesen. Die Offenbarung des Johannes hat als ganzes Buch dieses Ereignis zum Hintergrund.

Nun gilt die Offb. „als Buch mit sieben Siegeln“ = sie ist einfach schwer zu verstehen und entzieht sich immer wieder einer genauen Deutung. „Ein Buch mit sieben Siegeln“  und sie gilt genau deshalb bis heute auch als geheimnisvoll und übt doch gleichzeitig auch auf alle möglichen Menschen eine große Faszination aus.

Das Buch mit den sieben Siegeln; Offb. 5,1-14

Ich sah, dass der auf dem Thron in seiner rechten Hand eine Schriftrolle hielt. Sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln verschlossen. Und ich sah einen mächtigen Engel, der mit lauter Stimme rief: »Wer ist würdig, die Siegel aufzubrechen und das Buch zu öffnen?« Doch es war niemand da, der es öffnen und hineinsehen konnte; niemand im Himmel, niemand auf der Erde und auch niemand im Totenreich. Da weinte ich sehr, weil niemand zu finden war, der würdig gewesen wäre, das Buch zu öffnen und hineinzusehen.

Gott selbst hat eine Schriftrolle in seiner Hand; sieben Siegel sind darauf – die Schriftrolle ist also verschlossen – ihr Inhalt unbekannt

Wenn jemand in der Antike ein Testament schriftlich festhalten ließ, dann war es üblich, neben dem eigenen Siegel sechs weiterer Zeugen anzubringen... sieben Siegel bedeutet also: Diese Schriftrolle, ist von ihrem Inhalt her absolut zuverlässig; was dort geschrieben steht, dass wird geschehen. Sieben ist dabei immer die Zahl Gottes. Eine Zahl der Vollkommenheit, der Zuverlässigkeit. Ist in der Schriftrolle aufgeschrieben, wie es mit dieser Welt weitergehen wird?

Johannes, der Visionär, der Prophet, ein Jünger Jesu, sieht, dass im Himmel, dort wo Gott ist, beschlossen wurde, was in zukünftig passieren wird.

Aber niemand ist da, der die Siegel öffnen kann, niemand ist vollmächtig, intelligent und aufrichtig genug, die Siegel der Schriftrolle aufzubrechen und damit den Inhalt dessen, was Gott beschlossen hat, in die Tat umzusetzen. Da ist niemand. Weder im Himmel, noch auf der Erde, sogar im Totenreich wird gesucht. Es wird niemand gefunden.

Alle menschliche Intelligenz reicht hier nicht. Kein in allen Winkelzügen ausgebildeter Politiker, kein Chefdiplomat. Sie alle sind unwürdig.

Für den Visionär Johannes ist das aber eine Katastrophe. Er weint, denn er möchte doch so gern sehen, wie sich der Wille Gottes endlich durchsetzt und das Leid der verfolgten Christen in seiner Generation ein Ende hat, aber niemand ist würdig genug.

Kein Julius Caesar, der sich schon für „göttlich“ hielt, kein Oktavian, der sich „Augustus“ der „Anbetungswürdige“ nennen ließ, kein Caligula, der gerne mit goldenen Zacken im Haar posierte, um als „Zeus“, als Oberster der Götterwelt, zu gelten, noch Domitian, der grausamste unter allen römischen Kaisern, der sich als erster „Gott und Herr“ nennen ließ und „Gott und Heiland“ und alle Einwohner des römischen Reiches aufforderte, ein Glaubensbekenntnis auf ihn abzulegen. Das aber konnten die Christen nicht tun. Ihr Bekenntnis war „Jesus ist der Herr“ und damit begannen furchtbare Verfolgungen, die Johannes am eigenen Leib erfahren musste.

So kam er in die Verbannung auf Patmos und hörte dort, wie schrecklich Domitian unter den christlichen Gemeinden wütete. Er sieht in seiner Vision das, was Gott beschlossen hat. Gibt es Hoffnung für die verfolgten Christen im römischen Reich?

Aber niemand ist würdig genug, es zu enthüllen, mehr noch, es in Kraft zu setzen. Johannes weint darüber. Es sind Tränen der Enttäuschung, der Kraftlosigkeit. Vielleicht auch der Hoffnungslosigkeit... niemand ist würdig...

Doch einer von den Ältesten sagte zu mir: »Weine nicht! Einer hat gesiegt; er kann das Buch öffnen und seine sieben Siegel brechen. Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Nachkomme von König David.« Und dann sah ich es: In der Mitte vor dem Thron, umgeben von den vier mächtigen Gestalten und den Ältesten, stand ein Lamm, das aussah, als ob es geschlachtet wäre. Es hatte sieben Hörner und sieben Augen. Das sind die sieben Geister Gottes, die in die ganze Welt ausgesandt worden sind.

Das Lamm ging zu dem, der auf dem Thron saß, und empfing die Schriftrolle aus dessen rechter Hand.

Es gibt Hoffnung! Einer ist würdig. Er ist der „Löwe aus Juda“, der Nachkomme von König David – natürlich, es ist Gottes Messias – lat. der Christus – er ist würdig. Aber er besiegt die Gewaltherrscher nicht mit noch mehr Gewalt. Er schießt nicht mit noch größeren Kanonen, er droht nicht mit noch verheerenderen Atombomben und Raketen, er faselt nicht von der totalen Vernichtung seiner Gegner.

Der Messias, der Christus, das Lamm, es ist Jesus, von dem hier gesprochen wird.

Jesus, der Menschen nicht bedroht und unterwirft, sondern der sich freiwillig in die Hände der Menschen begibt, der mit seiner Ohnmacht am Kreuz gezeichnet ist, wie ein Opferlamm geschlachtet, getötet.

Denn Gott hat sein Opfer, sein Eintreten für alle Menschen angenommen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Dieser Jesus ist das geschlachtete Lamm, er wird hier inthronisiert, er ist als Einziger würdig, seine Wunden sind deutlich sichtbar, die durchstoßenden Hände, die durchstoßende Seite, aber er vereint nun alle Macht des Himmels, der Erde, ja des gesamten Universums auf sich... Gott hält ihn für allein würdig.

Ein Horn in antiker Bildersprache steht für unendliche Kraft. Sieben Hörner sprechen für unendlich göttliche Kraft, der niemand widerstehen vermag. Ein Auge spricht in der antiken Bildersprache für absolute Erkenntnis, sieben Augen sprechen für göttliche Erkenntnis und ein Wissen, das kein Mensch je erreichen und ergründen kann. Das Lamm Gottes, Jesus, er ist der Herr des ALLES geworden. Er wird in der Offb. jedes Siegel aufbrechen, er wird enthüllen, wie die Herrschaft Gottes sich endgültig durchsetzen wird. Er ist der Einzige, der Würdig genug ist.

Die Herrscher dieser Welt regieren mit Angst, mit Hass, mit Krieg und Terror. Das Lamm Gottes regiert und herrscht durch seine Hingabe und durch seinen Opfertod. Er reicht uns seine Hand und bringt uns den Frieden Gottes, das Heil Gottes, die Heilung für alle Krankheit, für alle Ängste, für alle Sünden. Er ist der Einzige, den Gott für glaubwürdig hält. Er ist der Einzige, der glaubwürdig einen anderen Weg zu unseren Herzen wählt:

Er vergibt, wo andere unterdrücken, er heilt, anstatt zu bedrohen und er setzt uns auf neue Wege zu ihm, anstatt uns auf ewig irgendwo zu binden und anzuketten. Er allein ist würdig.

Im selben Augenblick fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder. Jeder Älteste hatte eine Harfe und goldene Schalen voller Weihrauch. Das sind die Gebete aller, die zu Gott gehören. Und alle sangen ein neues Lied: »Du allein bist würdig, das Buch zu nehmen, nur du darfst seine Siegel brechen. Denn du bist als Opfer geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du Menschen für Gott freigekauft, Menschen aller Stämme und Sprachen, aus allen Völkern und Nationen. Durch dich sind sie jetzt Könige und Priester, die unserem Gott dienen. Und sie werden über die ganze Erde herrschen.« Danach sah ich viele Tausende und Abertausende von Engeln, eine unzählbare Menge, und ich hörte, wie sie gemeinsam etwas riefen. Sie standen um den Thron, um die vier Gestalten und um die Ältesten. Gewaltig ertönte ihre Stimme: »Allein dem Lamm, das geopfert wurde, gehören alle Macht und aller Reichtum. Ihm allein gebühren Weisheit und Kraft, Ehre, Herrlichkeit und Anbetung!« Dann hörte ich, wie auch alle anderen Geschöpfe einstimmten. Alle im Himmel und auf der Erde, im Totenreich und auch die Geschöpfe des Meeres, sie alle riefen: »Anbetung und Ehre, alle Herrlichkeit und Macht gebühren dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm für immer und ewig!« Die vier Gestalten bekräftigten dies mit ihrem »Amen«. Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten Gott an.

Kaum ist heraus, was das Lamm wirklich ist, beginnt etwas, was immer weitere Kreise zieht: Anbetung. Zuerst singen die Wesen des Himmels, die um das Lamm im Himmel stehen, das Loblied des Lammes, dann fallen die 24 Ältesten in das Lob ein, dann singt der himmlische Engelschor das Lob des Lammes. Tausende. Eine wahrlich überirdische Melodie des Lobpreisens. Dann stimmt die gesamte Schöpfung ein... nicht nur auf der Erde, sondern alle Pulsare, alle schwarzen Löcher, alle Galaxien, alles, in dem der Atem Gottes Leben geschaffen hat, stimmt nun in das Lob auf das Lamm ein: Du nur bist würdig...

Beim Einzug in Jerusalem lobten seine Jünger und Jüngerinnen Jesus: Hosianna, der da kommt, im Namen des Herrn... das Lk Evangelium berichtet, wie sich fromme Pharisäer darüber ärgerten und Jesus und seine Leute deswegen anzickten... wenn diese schweigen, antwortete Jesus, werden die Steine schreien.

Nun schreit, ruft und singt die gesamte Schöpfung, du nur bist würdig, du herrschst in Gerechtigkeit, in Wahrheit. Du bist alles, Retter und Richter, Heiland und Heiler, Herr und Bruder, Freund und Helfer. Du bist alles, alles was ich habe, alles, was ich brauche, alles, was ich ersehne, alles wonach ich mich ausstrecke, alles, was ich mir wünsche, alles, was ich meiner Familie, meinen Freunden wünsche, alles, was ich allen Menschen auf Erden von Herzen wünsche und auch der gesamten geschundenen Schöpfung...

Advent bedeutet: Gott kommt. Er kommt als Herr, als Richter und als Retter. Kommen aber wird das Lamm, denn es allein ist würdig. Besonders in jeder Adventszeit sollten wir diesen Gedanken haben: Du allein bist würdig. Das weitet unseren eigenen Horizont auf Gottes Ankunft. Er kommt zum Heil der Welt. In diesem Sinne, eine schöne gesegnete Adventszeit. Amen.

 

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